<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560</id><updated>2011-07-08T10:51:05.370-07:00</updated><title type='text'>Theater Magdeburg</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-1855800670787319462</id><published>2010-04-29T23:33:00.000-07:00</published><updated>2010-04-30T05:54:53.665-07:00</updated><title type='text'>Rainer Roos über Philipp Glass:</title><content type='html'>Meine erste Berührung mit der Musik von Philipp Glass hatte ich um 1990, als in der Stuttgarter Oper seine Operntrilogie »Einstein on the beach«, »Akhnaten« und „Satyagraha« aufgeführt wurde. 1996 durfte ich Phil Glass dann persönlich kennenlernen, als er die Endprobenphase zur Uraufführung seiner Oper »Die Ehen zwischen den Zonen 3, 4 und 5« persönlich überwachte und ich als sein Assistent eingesetzt war. So hatte ich die einmalige Gelegenheit, die Interpretation und den Umgang mit seiner hypnotisch-repetiven Musik aus 1.Hand zu lernen. &lt;br /&gt;In Magdeburg mit »In the penal colony« meine nächste Begegnung mit einer seiner Opern. Hier versuchten meine Musiker und ich seine spezielle Behandlung der Dynamik (z.B. crescendo und decrescendo ohne das Tempo zu verändern, nicht romantisch) und Klangfarben (auch seine Offenheit gegenüber elektronisch verstärkten traditionellen Instrumenten) umzusetzen.&lt;br /&gt;Mit »Der Untergang des Hauses Usher« dirigiere ich ein weiteres Mal eine seiner Opern. Neben allem vorgenannten geht es hier vor allem um die psychologischen Akzente, die diese Musik einerseits »direkt«, vor allem aber »indirekt« durch ihre hypnotische Wirkung erzielen kann. Aus dieser vermeintlichen Ruhe heraus sind die Akzente umso wirkungsvoller. Es macht sehr viel Spaß, mit der Partitur dieser Oper zu »spielen«, man kann ganz unterschiedliche Klangfarben und Stimmungen erzeugen. Oft mit der Absicht, den Gruseleffekt beim Publikum so eindringlich wie möglich zu gestalten!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-1855800670787319462?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/1855800670787319462/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/04/rainer-roos-uber-philipp-glass.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/1855800670787319462'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/1855800670787319462'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/04/rainer-roos-uber-philipp-glass.html' title='Rainer Roos über Philipp Glass:'/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-1294751468115902904</id><published>2010-04-01T05:23:00.000-07:00</published><updated>2010-04-01T05:38:34.728-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size:180%;color:#659830;"&gt;Magdeburger Geschichten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;»Aber das ist doch gar nichts Besonderes. Meinen Sie nicht, dass das belächelt wird?«&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auf dem Tisch zwischen uns liegt ein roter Wollpullover, oft getragen, gut gepflegt, niemals weggegeben. Denn dieser Pullover ist eben doch nicht irgendein Kleidungsstück, sondern das erste, das meine Gesprächspartnerin vor zwanzig Jahren nach dem Fall der Mauer in einem Versandhaus-Katalog bestellte. Wir sprechen über das merkwürdige Gefühl, dass diese lexikondicke Sammlung von bunt präsentierten Waren damals auslöste: dass all diese Dinge jetzt auf einmal verfügbar sein sollten, wer diese ganzen Sachen überhaupt brauchte und vor allem bezahlen sollte! Über die Verlockung der Ratenzahlung und die Angst davor. Darüber, wie irreal das damals erschien, per Postkarte etwas zu kaufen, wovon man nur ein Foto gesehen hatte. Wann 1989 welche Politbüroentscheidung fiel und wie viele Menschen bei welcher Demonstration waren, kann ich in jedem Lexikon nachlesen. Wie sich der gesellschaftliche Umbruch im alltäglichen Leben ausgewirkt hat, welche Gefühle er ausgelöst, welche Energien er freigesetzt und wie er Biographien beeinflusst hat, erfahre ich nur in solchen Gesprächen. Und das soll nichts Besonderes sein? &lt;br /&gt;Vom 16. – 18. April werden wir im Schauspielhaus ein komplettes Wochenende den Ereignissen rund um Wende und Wiedervereinigung sowie der anschließenden Entwicklung bis heute widmen: mit Uraufführungen, Gastspielen, Werkstatt-Inszenierungen, Lesungen, Diskussionen und Musik. Und wir werden in einer Ausstellung Dinge wie besagten roten Pullover zeigen und gemeinsam mit den Leihgebern die zugehörigen Geschichten erzählen. Eine Vielzahl von Objekten wie Schallplatten, Vasen, Zeitungen, Programmhefte, Aufkleber, Fernseher und Gesangszettel haben uns schon erreicht. Vielleicht haben Sie ja auch einen Gegenstand, der Sie an die Umbruchszeit erinnert? Ganz egal ob alltäglich oder außergewöhnlich, skurril oder profan: Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen!  &lt;br /&gt;&lt;a href="http://dag.kemser@theater.magdeburg.de."&gt;dag.kemser@theater.magdeburg.de.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-1294751468115902904?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/1294751468115902904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/04/magdeburger-geschichten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/1294751468115902904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/1294751468115902904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/04/magdeburger-geschichten.html' title=''/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-6705234040345597508</id><published>2010-03-22T06:23:00.000-07:00</published><updated>2010-03-22T06:26:41.528-07:00</updated><title type='text'>»Carmen« am Karfreitag</title><content type='html'>Vielleicht fragt man sich, was Bizets Ohrwürmer mit diesem besonderen Freitag im Jahreslauf  zu tun haben – hier, in der Domstadt? Auf dem z w e i t e n Blick sehr viel: Wohl sind auch in dieser &lt;span style="font-style:italic;"&gt;komischen Oper&lt;/span&gt; Menschen auf der Suche – ganz offensichtlich die Romakinder, welche sich am nächtlichen Madonnenfelsen vorwärtstasten. Weniger offensichtlich ist es die Titelfigur selbst. Unter dem Felsen näht sie dem einen Jungen wunschgemäß den Knopf an seine Jacke und ist im Zwiegspräch … Mit wem?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das Mädchen im roten Mantel mit dem schönen Namen Michaёla findet diesen Ort. Und sogar der weißhaarige Lillas Pastia mit Seidenschal und Stöckchen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder kam die Frage zu dem an der Brücke schwebenden Fahr-Rad, der wandernden Flugzeugtür, dem Auto, welches nie losfährt – Ja, lauter offensichtlich gescheiterte Versuche, bei der Suche schnell vorwärtszukommen. Gut vorwärtskommen tut in dem Stück eine hochbetagte Fußgängerin – Gerda Haase, die Pförtnerin. Nach wie vor gibt es einen weiteren auffälligen Fußgänger – der im Himmel angelt. Mit einer Seelenruhe. Und immer wieder fündig wird …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kristina Wuss &lt;br /&gt;Regisseurin von »Carmen«&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-6705234040345597508?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/6705234040345597508/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/03/carmen-am-karfreitag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/6705234040345597508'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/6705234040345597508'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/03/carmen-am-karfreitag.html' title='»Carmen« am Karfreitag'/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-266688858675198409</id><published>2010-03-01T04:03:00.000-08:00</published><updated>2010-03-01T04:04:39.217-08:00</updated><title type='text'>Weißer Rauch steigt auf!</title><content type='html'>Wir haben einen neuen Generalmusikdirektor! Am Donnerstag, den 25.02.2010 hat der aus Taiwan stammende Dirigent Kimbo Ishii-Eto seinen Vertrag am Theater Magdeburg unterzeichnet. Das gesamte Opernhaus freut sich, dass ein neuer musikalischer Leiter die Geschicke von Oper, Ballett, Musical, Operette und Konzert in die Hand nimmt. Und sogar mit dem Schauspielchef Jan Jochymski hat er schon erste gemeinsame Pläne geschmiedet. Vor allem aber freuen sich die Musiker der Magdeburgischen Philharmonie, die ja die meiste Zeit ihres Arbeitslebens unter der Fuchtel ihres Chefdirigenten verbringen: »Wir haben beim Sinfoniekonzert im Oktober schon super zusammengearbeitet«, »Mit Kimbo Ishii-Eto öffnen sich neue Welten«, »Wir sind froh und stolz, dass eine überwältigende Mehrheit im Orchester ihn ausgewählt hat«, »Es wird Spaß machen, mit ihm Musik zu machen und immer besser zu werden.«, sagen Konzertmeister Yoichi Yamashita, Trompeter Ulrich Neumann, Fagottist Gerd Becker und Posaunist Andreas Schumann, als ich sie am Rande der Pressekonferenz treffe. Ab Dezember können sich alle Magdeburgerinnen und Magdeburger im Opernhaus selbst »ein Ohr« machen …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrike Schröder&lt;br /&gt;Chefdramaturgin Musiktheater&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-266688858675198409?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/266688858675198409/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/03/weier-rauch-steigt-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/266688858675198409'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/266688858675198409'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/03/weier-rauch-steigt-auf.html' title='Weißer Rauch steigt auf!'/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-8483095027937255924</id><published>2010-02-24T03:35:00.001-08:00</published><updated>2010-02-24T03:35:50.914-08:00</updated><title type='text'>Wie der Fußball in die Oper kam</title><content type='html'>Tina Knaak lernte ich auf dem Hundespielplatz in Berlin kennen. In der berühmt-berüchtigten Hasenheide. Tina ist ein begeisterter Werder-Bremen Fan. Samstag wie Sonntag sind die heiligen Tage. Und die spielfreie Zeit ist eine sehr traurige Zeit. Ich hatte von Fußball soviel Ahnung wie der Papst vom Kinderkriegen. Obwohl … heute weiß man ja nie. Jedenfalls klärte mich Tina über Fußball auf. Mir wurde „Abseits“, „Libero“ und „Indirekter Freistoß“ erklärt. Und warum Bremen die beste Mannschaft ist. Nun gehörte ich zu den Wissenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tina hingegen war noch nie in der Oper. Fußballopern sind ja leider selten. Da sie mich mit ins Olympiastadion nahm (Werder gegen Herta, Werder gewann natürlich) versprach ich ihr einen Opernbesuch. Und da sie mich für Gianni Schicchi inspirierte (die Verwandten sind Werder Fans und schauen anfangs ein Fußballspiel, in dessen Verlauf Buoso an einem Herzinfarkt stirbt), wird die Puccini-Premiere am 27. Februar ihre erste Oper sein. Mit Werder Bremen. Tina ist sehr aufgeregt. Als würde Bremen in einem Finalspiel stehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aron Stiehl&lt;br /&gt;Regisseur von „Nacht der Ängste/Gianni Schicchi“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-8483095027937255924?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/8483095027937255924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/02/wie-der-fuball-in-die-oper-kam.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/8483095027937255924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/8483095027937255924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/02/wie-der-fuball-in-die-oper-kam.html' title='Wie der Fußball in die Oper kam'/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-1167039860765107809</id><published>2010-02-02T01:16:00.000-08:00</published><updated>2010-02-02T01:23:10.663-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size:180%;color:#ff6600;"&gt;Imagine – Was wäre wenn…&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;John Lennons Song Imagine lässt einem eine Menge Platz zum Träumen und Phantasieren, aber auch zum Nachdenken. Das haben alle Beteiligten der Ballettproduktion Imagine – Was wäre wenn…? in den letzten Wochen am eigenen Leib erfahren dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Imagine all the peopleLiving for today...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang einer jeden Produktion herrscht immer eine ganz wunderbare Stimmung. So auch im Ballett Magdeburg. Tänzer sind motiviert, Choreografen voller Tatendrang und alle sind gespannt auf das was da vor ihnen liegt. Heute und jetzt ist entscheidend, denn die Premiere liegt ja noch in weiter Ferne…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Imagine all the peopleLiving life in peace...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann beginnen die Proben. In unserem Fall auch besonders, da beide Choreografinnen des Abends Imagine – was wäre wenn…? Gäste am Haus Magdeburg sind. Diane Coburn Bruning kam right of the states ins verfrorene Magdeburg und Sylvia Camarda flog frisch aus Luxemburg ein. Dennoch bedeutete dies nichts anderes als bei jeder Produktion des Theaters Magdeburg, nämlich Schweiß und blutige Füße und bis zu 5 verschiedene Sprachen gleichzeitig im Ballettsaal. Aber vor allem bedeutete es kulturellen und künstlerischen Austausch und Spaß am Tanzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Imagine all the peopleSharing all the world...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geteilt wird bei einer Ballettproduktion alles, so z.B. auch die Tänzer. Manche der Tänzer und Tänzerinnen sind in beiden Produktionen des Abends dabei. Das heißt für diese natürlich primär: doppelte Arbeit, aber auch (ich hoffe) manchmal doppelten Spaß. Zwischen Hebungen, Pirouetten und Marschieren bleibt manchmal wenig Zeit zum Verschnaufen, aber in den wenigen freien Minuten stellt man schnell fest, dass einen das Thema das Abends und damit auch der Song Imagine nicht wirklich loslässt. Wenn John Lennon von Teilen und Frieden singt, denkt er nicht daran wie man es bewerkstelligt Tänzer in zwei gleichzeitigen Produktionen unterzubringen und dies auch noch ohne einen Krieg anzuzetteln. Nein John Lennon besingt reale Kriege und Missstände und fordert uns auf in die Zukunft zu blicken um diese zu ändern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;I hope someday you'll join usAnd the world will live as one&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dieser Einsicht heraus erwuchs eine Idee, die mittlerweile zur Realität geworden ist: das Ballett Magdeburg unterstützt die Magdeburger Tafel bei ihrer Arbeit für Bedürftige. Bei jeder Vorstellung von Imagine – was wäre wenn…? wird das Ballett Magdeburg und der Freundeskreis Ballett Spenden für die Arbeit der Tafel sammeln und diese voraussichtlich im April an die Tafel übergeben. Was wir nun alle hoffen, ist, dass viele Menschen sich uns anschließen, damit wir einem Traum zu einem Stück mehr Realität verhelfen können; damit die blutigen Füße und der vergossene Schweiß nicht umsonst waren und damit wir uns zumindest in Magdeburg bald eine Welt ohne Hunger vorstellen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="color:#ff6600;"&gt;Imagine – Was wäre wenn…es keinen Hunger mehr gäbe?&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-1167039860765107809?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/1167039860765107809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/02/imagine-was-ware-wenn-john-lennons-song.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/1167039860765107809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/1167039860765107809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2010/02/imagine-was-ware-wenn-john-lennons-song.html' title=''/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-7381918052088846532</id><published>2009-12-28T07:35:00.000-08:00</published><updated>2009-12-29T02:32:53.294-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;El espíritu no va a ningún lado sin las piernas del cuerpo, y el cuerpo no sería capaz de moverse si le faltasen las alas del espíritu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Geist geht nirgends hin, ohne die Beine des Körpers. Aber der Körper ist nicht in der Lage sich zu bewegen, wenn ihm die Flügel des Geistes fehlen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;José Saramago&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Nachdenken über Giselle...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdenken über Giselle aus Albrecht’s Sicht, bedeutet sich an große Worte wie Ewigkeit und Sieg zu wagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In  Giselle sind alle Figuren Verlierer und Gewinner zugleich. Die Erfahrung, die Albrecht in der imaginären Welt der Wilis macht, hilft ihm bei seiner Wiederkehr in die reale Welt, sein Schicksal besser zu verstehen. Auf dem dunklen Friedhof, in dem seine Geliebte liegt, lernt er, wie flüchtig Liebe sein kann. In der tiefen Trauer um Giselle lernt und akzeptiert Albrecht, dass Giselles Tod ihn definiert und er begreift, wer er wirklich ist. Wenn er im Dorf auf Giselle trifft, ist er ganz und gar Lebemann und trägt durch sein Verhalten Mitschuld an ihrem Tod.&lt;br /&gt;Müde und in Trauer trifft er nach ihrem Tod im Kreis der Wilis wieder auf Giselle – das Opfer, dem er in die Augen schaut und sich seiner Täterschaft klar wird und daraus lernt. Vom Lebemann entwickelt er sich zur zerrissenen und nachdenklichen Person. Wer wir in Wirklichkeit sind, lernen wir früher oder später daraus, wie wir im Leben mit anderen umgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben wir in der realen Welt nicht bereits aufgehört zu leben???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als kreative Gesellschaft, sterben wir langsam. Nur das Imaginäre lebt.&lt;br /&gt;Nur wer sich in medialen Welten outet, findet Gleichgesinnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der romantische Stil lehrt uns eine einfache These: Lebe die Wirklichkeit in vollem Umfang. Das mediale und virtuelle Nichts, ist wie die Welt der Willis: magisch aber voller Gefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr&lt;br /&gt;Gonzalo Galguera&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-7381918052088846532?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/7381918052088846532/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/12/el-espiritu-no-va-ningun-lado-sin-las.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/7381918052088846532'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/7381918052088846532'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/12/el-espiritu-no-va-ningun-lado-sin-las.html' title=''/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-7706726293701456381</id><published>2009-12-21T02:32:00.000-08:00</published><updated>2009-12-21T02:34:26.558-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Ein Herz für Assistenten – ein Plädoyer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Berufsbild eines Assistenten wird gemeinhin als unspektakulär, dröge und handlangerisch erachtet. Das ist zutreffend. Dennoch – und das wird gern übersehen – haben auch Assistenten eine Daseinsberechtigung und sind hin und wieder sogar tatsächlich wichtig. Wer beispielsweise hätte Sokrates’ schlaue Gedanken für die Nachwelt erhalten sollen, wenn ihm nicht Platon als Schüler und Assistent stenographierend zur Seite gestanden hätte? Wer, wenn nicht der russische Schiedsrichterassistent Tofik Bachramow, beendete die deutschen Fußballtitelträume anno ’66 in Wembley? Und wenn ein Theaterregisseur Kaffee braucht – wer sprintet dann zum Lidl und holt Filtertüten? Richtig, der Hospitant – geschickt vom Regieassistenten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Regieassistent, oft auch liebevoll Assi genannt, übernimmt in einer Theaterproduktion in etwa die Rolle, die einem Angehörigen des Nachschubbataillons in militärischen Kampfhandlungen zukommt. Er versorgt die Truppe an der Front (=Schauspieler) sowie den Feldwebel (=Regisseur) mit Nahrung, leistet moralische Aufbauarbeit, überbringt Informationen von der Heimatfront (=Künstlerisches Betriebsbüro) und vermittelt zwischen den verschiedenen Streitkräften (=Technik, Ton, Beleuchtung, Requisite), um während der Schlussoffensive (=Endproben) und für den Ausgang der Militäroperation (=Premiere) das Bestmögliche herauszuholen. Anschließend ist er für einen reibungslosen Ablauf des Friedenszustands (=Vorstellungen) verantwortlich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als diensthabender Regieassistent von „Der kleine Muck“ kann der Autor dieser Zeilen ein Lied von den Anstrengungen im Vorstellungsalltag singen (CD ab Mitte Januar an der Theaterkasse erhältlich). Hochrechnungen haben ergeben, dass – nachdem der Vorhang zum 26. und letzten Mal gefallen ist – 19.422 Menschen den „Kleinen Muck“ im Magdeburger Opernhaus gesehen haben werden. Das entspricht exakt der Einwohnerzahl Schwerins im Jahr 1848. Diese Zahl wiederum bezeichnet die Gesamtdauer aller 26 Aufführungen in Minuten. Statistische Auswertungen wie diese gehören ebenso zum Berufsalltag des Assistenten, wie das Kontrollieren der Bühneneinrichtung vor jeder Vorstellung und wie anschließende Kritikgespräche mit den Beteiligten auf und hinter der Bühne. Damit soll er dafür Sorge tragen, dass die Inszenierung auch nach der Abreise des Regisseurs (im Regelfall kurz nach, selten kurz vor der Premiere) noch den ursprünglich intendierten Charakter behält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn er gerade keine Vorstellungen hat, ist der Regieassistent mit Proben beschäftigt. Oder mit der Organisation von Nachtschichten. Oder mit Telefonieren. Oder mit dem Anfertigen von Probenplänen. Oder Requisitenlisten. Oder er aktualisiert Textbücher. Oder sitzt auf Dienstbesprechungen. Manchmal sieht man ihn einfach nur träumend in der Gegend herumstehen und eine Zigarette rauchen. Die Literatur berichtet von ungefähr einer Sichtung dieses Phänomens pro Spielzeit und Bundesland. Was sie dabei verschweigt: dieser Job macht auch einen Heidenspaß, meistens zumindest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie also zum nächsten Mal ins Theater gehen – wie wär’s denn mit der letzten „Muck“-Vorstellung am 28. Dezember um 15 Uhr im Opernhaus oder mit der Familienkomödie „Zusammen“ (26. und 27. Dezember) im Schauspielhaus – wenn Sie also zwischen Weihnachten und Silvester das Theater Magdeburg besuchen, schauen sie doch einfach mal, ob Sie einen Regieassistenten sehen. Und wenn, dann winken Sie ihm freundlich zu, bevor Sie es sich auf Ihrem Platz bequem machen. Sie werden merken wie viel Liebe und Dankbarkeit sie für diese kleine Geste zurückbekommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum nächsten Mal,&lt;br /&gt;Ihr Holger Radke&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-7706726293701456381?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/7706726293701456381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/12/ein-herz-fur-assistenten-ein-pladoyer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/7706726293701456381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/7706726293701456381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/12/ein-herz-fur-assistenten-ein-pladoyer.html' title=''/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-2194024285508403881</id><published>2009-12-10T23:24:00.000-08:00</published><updated>2009-12-10T23:26:39.921-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weihnachten ist grässlich!   Teil 2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Weihnachtszeit, Saisonarbeit für Arbeitslose! Ein Weihnachtsmann, vermittelt vom Arbeitsamt, verdient so um die fünf Euro pro Stunde, plus Trinkgeld. Die Frage ist, wer gibt dem Weihnachtsmann Trinkgeld? Die andere Frage ist, wie geht es deiner Psyche, wenn du den ganzen Tag diesem Weihnachtsterror ausgesetzt bist? Und das über Wochen! Hektische Menschen, quälende Musik, Gerüche von Bratwurst, gebrannten Mandeln und Glühwein. Du selbst steckst in einem albernen Kostüm, der Bart juckt – Pickelalarm! – die rote Kutte ist zu schwer und zu warm, und alle Kinder erwarten von dir, dass du freundlich bist und wenn es geht, geheimnisvoll. Ich habe bisher nur einmal den Weihnachtsmann gespielt und dabei auf ganzer Linie versagt. Es war bei Freunden, deren zwei Kinder ich glücklich machen sollte. Das erste Kind hat mich erkannt, das zweite Kind hat losgeheult und während ich trösten wollte, löste sich mein Wattebart und fing über einer Kerze Flammen. Fröhliche Weihnachten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ihr mehr über Weihnachtsmänner erfahren wollt, dann kommt am &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;23.Dezember ins Schauspielhaus&lt;/span&gt;. Dann spielen wir die herrlich schräge Komödie »Weihnachten fällt aus!« – bis dahin, seid freundlich zu Weihnachtsmännern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jan Jochymski&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-2194024285508403881?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/2194024285508403881/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/12/weihnachten-ist-grasslich-teil-2.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/2194024285508403881'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/2194024285508403881'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/12/weihnachten-ist-grasslich-teil-2.html' title=''/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-7617535799086776106</id><published>2009-12-07T03:27:00.000-08:00</published><updated>2009-12-07T03:29:17.080-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Weihnachten ist grässlich!   &lt;br /&gt;Teil 1&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kennt ihn nicht, den Stress in der Vorweihnachtszeit! Geschenke kaufen, Weihnachtsfeiern überstehen und die lieben Verwandten müssen auch irgendwie bedacht sein. Also nichts mit besinnlicher Adventszeit, mit Kerzenschein und Plätzchen naschen - wenn es doch wenigstens schneien würde! Folgenden Dialog konnte ich kürzlich belauschen. Zwei junge Frauen, voll bepackt mit Weihnachtseinkäufen, stiegen in die Straßenbahn. Sagt die eine: Voll der Stress in der Stadt. Wollen wir nachher noch was machen? Antwortet die andere: Ja, lass uns was Trinken gehen, ich muss nur nach Hause und den ganzen Mist abstellen. Dachte ich mir: dass ist ja sonderbar, erst verbringen die Mädels einen Haufen Zeit mit Einkaufen, nur um dann den ganzen „Mist“ nach Hause zu bringen. Freunde der Weihnachtszeit, haltet ein! Niemand zwingt euch Geschenke zu kaufen, die eh keiner braucht. Das sinnvollste, was ihr verschenken könnt, ist eure Zeit. Ich, zum Beispiel, schenke meiner Mutter dieses Jahr Theaterkarten. Das heißt, sie kommt mich besuchen, sie schaut sich Magdeburg an, sie kann ihr Enkelchen wieder einmal sehen und noch dazu, gehen wir gemeinsam ins Theater. Was für ein kompaktes Paket! Die Hauptsache dabei ist, ich nehme mir Zeit für sie. Und ganz nebenbei, habe ich dann Ruhe bis zum nächsten Weihnachtsfest. Na ja, zu mindestens bis Ostern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kommt gut durch den Advent, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jan Jochymski&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-7617535799086776106?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/7617535799086776106/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/12/weihnachten-ist-grasslich-teil-1-wer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/7617535799086776106'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/7617535799086776106'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/12/weihnachten-ist-grasslich-teil-1-wer.html' title=''/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-9104121347452311560.post-2708878643623709932</id><published>2009-11-30T08:39:00.000-08:00</published><updated>2009-11-30T08:41:17.819-08:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Und jetzt ist es auch so weit in Magdeburg – Willkommen zu unseren Blog!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich zu Beginn meiner Theaterkarriere als Regieassistentin in Freiburg im Breisgau war,  kam eine Dame bei einer Premierenfeier auf mich zu, und fragte mich „und was machen Sie tagsüber?“… Eine gute Frage, die ich mir selbst oft stelle, wenn mir die Stunden und Tage in einer rauschenden Geschwindigkeit davonlaufen. Die letzte Woche, zum Beispiel, fing mit einem tief ergreifenden Ereignis an: die Verlegung von vier  Stolpersteinen für Familienmitglieder des neuen Ehrenbürgers der Stadt Magdeburg, Menahem Pressler, den wir gerade am Abend vorher im Opernhaus bei einem vollen und unglaublich konzentrierten Zuschauerraum am Klavier erlebt hatten. Dieses Konzert wird einer der wichtigsten Abende meines Lebens bleiben, und es war eine Ehre dabei zu sein. In den nächsten paar Tagen folgten dann ganz verschiedene Termine: ein Gespräch mit den Orchester-Vorständen über neu zu besetzende Stellen bei den Geigern und Celli, Vorsingen für einen Kontratenor (wir haben einen sehr guten gefunden), eine Besprechung im Ministerium für die Planung von „Ton angeben“ – Sachsen-Anhalt verleiht am 31. Januar im Opernhaus zum zweiten Mal einen Journalistenpreis mit anschließendem Pop-Konzert, unter der Überschrift „Gegen rechte Gewalt“, und auch, „last but not least“, eine schöne Runde mit Beatrix Franzkowiak, der Vorsitzenden des Fördervereins Theater Magdeburg, über die Verleihung des Förderpreises für junge Künstler – eine wirklich herzerwärmende jährliche Preisverleihung an drei junge Künstler der verschieden Sparten des Theaters, die dieses Jahr auf den 28. Februar 2010 fällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gehört auch zum Intendanten-Pensum, Vorstellungen anderer Theater zu besuchen, um neue Stücke zu hören und die Arbeit vieler Dirigenten, Regisseure, Sänger und Schauspieler zu erleben, sowie Gespräche mit anderen Intendanten über mögliche Koproduktionen zu führen, oder manchmal einfach andere Sichtweisen über unsere gemeinsamen Belange zu hören. So verschlug mich mein Weg nach Bern zu „Hänsel und Gretel“ und „Sweet Charity“. In letzterer Inszenierung, musste sich eine hübsche und sehr agile Hauptdarstellerin im Schlafzimmer verstecken, indem sie sich an den Gardinen hinaufzieht und sich in diese hinein wickelt – und dabei singt sie auch noch! Danach ging es weiter nach Heidelberg zum „Rigoletto“. Das Theater muss dort wegen Umbauarbeiten drei Jahre lang im Zelt spielen, aber es war sehr erfreulich zu sehen, dass das Heidelberger Publikum ganz dabei ist und das interimistische Haus füllt. Alles sehr schön, aber dann kamen Anrufe aus Magdeburg wegen eines krankheitsbedingten Vorstellungsausfall von „Heilig“ und Umbesetzungen in „Die Zauberflöte“ und „Orpheus in der Unterwelt“ – Aber wir haben hier ein großartiges Team, und es wurde alles mit Ruhe und großer Professionalität gelöst, so dass das Publikum trotz allem wieder schöne Abende im Theater verbringen konnte. Sonntag war ich dann wieder zu Hause und freute mich auf meine zwei Hunde, mit denen ich eine kurze Runde über den Weihnachtsmarkt gemacht und meinen ersten Glühwein des Jahres genossen habe. Besonders schön finde ich das Handwerk im mittelalterlichen Teil des Marktes. Dann ging es noch kurz ins Theater, um einen Akt einer sehr gelungenen Vorstellung von „Orpheus in der Unterwelt“ zu sehen. Jetzt ist es Sonntagabend, und die Woche ist endlich vorbei! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße von Ihrer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karen Stone&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/9104121347452311560-2708878643623709932?l=theater-magdeburg.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/feeds/2708878643623709932/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/11/und-jetzt-ist-es-auch-so-weit-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/2708878643623709932'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/9104121347452311560/posts/default/2708878643623709932'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://theater-magdeburg.blogspot.com/2009/11/und-jetzt-ist-es-auch-so-weit-in.html' title=''/><author><name>Theater Magdeburg</name><uri>http://www.blogger.com/profile/11007304098018576108</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
